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Edi's Hauptanliegen: Altes Wissen anwenden



Genau das ist das Anliegen meiner Seite.

Ist das überhaupt sinnvoll ?

Ich denke, es ist genau das.

Wir wissen bis heute nicht wirklich, wie man einst in Ägypten die Pyramiden baute, wie man in 20 Jahren 2, 5 Millionen Steine in Kleintransporter- Größe präzise bearbeitete und aufschichtete, die Steine der Kammern sogar 60 - 80 Tonnen schwer, ohne Kräne.

Selbst die Präzision ist dermaßen hoch, daß man sie als unerreicht betrachten kann- die Cheops- Pyramide z. B. ist nicht vierseitig, sondern achtseitig- alle 4  Seiten haben einen kaum sichtbaren, aber exakten "Knick" in der Mitte !  Der Knick ist so gering, daß nur der Schattenwurf einer Seite bei einer bestimmten Sonnenposition das sichtbar macht, und es ist wohl nur aus der Höhe erkennbar- es wurde auf alten Flugzeug- Fotos nach dem Weltkrieg entdeckt.
Dies ist auf jeden Fall eine absichtliche Bau- Ausführung gewesen, es ist exakt auf allen 4 Seiten gleich..
Das mußte beim Bau bereits also äußerst präzise vermessen worden sein- beim Bau mit Rampen ist das kaum möglich.

In Baalbek (Libanon) hat man 3 riesige Steine exakt bearbeitet, und lückenlos in ein Tempelfundament eingebaut (das "Trilithon") jeder Stein 800 Tonnen schwer ! Wie ???
Hier ist enormes Wissen... verlorengegangen.

Ich finde es gut, sich mit altem Wissen zu beschäftigen.

Für Leute wie mich, Rundfunktechniker, eben, Geräte zu bauen, die man damals baute- und gerade bei den letzten Themen: "Octamonic"- und "Infradyne"- Empfänger, ist  zu sehen, wie erfinderisch man damals war.

Und wieviel Wissen auch dahintersteckte.

 

Zum Beispiel: SAQ und/ oder LW/ MW empfangen

Da gibt es ja schon Konzepte, die man damals anwandte, die aber seit 80 bis über 100 Jahren niemand mehr aufgriff, und die man heute, mit besseren Mitteln, realisieren kann.

1. Geradeaus ("Liebenröhre"): Sie können das allererste Verfahren zum
    Empfang mit einer gasgefüllten Röhre späterer Bauarten aufgreifen und
    optimieren.
2.  Geradeaus: ("Armstrong- Pendler") Sie können Pendler im "LINEAREN
     Modus" verwenden.
3. Geradeaus: ("Cockaday- Audion") Sie können kombinierte Abstimmung mit  
   Oberwellen- Kreisen realisieren.
4. Geradeaus: ("Seibt, Lange, Lorenz & Weitere"): Sie können große Anzahlen
    von Schwingkreisen verwenden, und diese auf verschiedenste Weisen
    koppeln- induktive/ kapazitive Spannungskopplung/ Stromkopplung, lose
    bis fest- da gibt es Patente, die nie genutzt wurden (Philips: Variable
    Schwingkreise- Kopplung mitttels Glühlampe).
5. Geradeaus ("Nesper"): Sie könnten -mit nur 1 Eingangsschwingkreis- 3 HF-
    Stufen + 1 Rückkopplungs- und 1 Audion- Stufe bauen, wobei extrem lose
    an den Schwingkreis angekoppelt werden kann, und ebenso lose
    rückgekoppelt werden kann.
6. Geradeaus ("Octamonic"): Sie könnten die Eingangsfrequenzen durch eine
    Vervielfacherstufe jagen, und die Oberwellen verarbeiten
7. Geradeaus ("Edi- Idee"): Sie können den Eingangsschwingkreis einsparen,
     und die Selektion NUR in den Oberwellen durchführen,
     M. E. ist es möglich- siehe Fourier. Es hat noch niemand versucht.
8. Geradeaus ("Güte- Vervielfacher": Neudeutsch "Q- Multiplier"): Sie können
    MEHRERE Stufen einzeln rückkoppeln, und versuchen, das regelbar zu
    machen.
9. Geradeaus ("Mitnahme- Bereich") :Sie können  -auch im Geradeaus- Betrieb
   -die "Mitnahme"- auf die Spitze treiben, den Punkt fixieren, Störungen beim
    Abstimmen ausblenden- das wäre aufwendig, aber machbar- es hat noch
    niemand versucht.
10. Geradeaus ("Edi- Idee: Spitzentransistoren"): Sie können eine nicht
     dokumentierte Eigenschaft von Spitzentransis nutzen, indem Sie diese
     Eigenschaft fixieren.
11. Superhet ("Edi- Idee Superhet umgekehrt"): Sie können die Superhet-
      Funktion umkehren. Es geht, es gab m. W. nur ein einziges Gerät, welches
      das ermöglichte- ("Kramolin Selbstwähler"). In den ersten Superhets oft   
      noch möglich, aber nie mehr genutzt.
      Aber es läuft dem Superhet- Prinzip eigentlich zuwider.
      Es funktioniert definitiv- aber nach Kramolin hat die Anwendung niemand
      mehr versucht.
12. Superhet ("Synchrondemodulation"): Sie können die Synchrondemodulation
       verwenden. Erspart Vorstufen- Aufwand. (M. E. nicht besonders   
       erfolgversprechend).
13. Superhet ("Infradyne"): Se können eine sehr hohe ZF, sowie  statt der
       Differenz die Summe der Eingangsfrequenzen verwenden.
14. Superhet ("Einbereichsempfänger"): Sie können  eine hohe ZF verwenden, 
      und den Eingangsschwingkreis einsparen.    

14 Punkte !
Das ist noch längst nicht alles zum Thema "Empfang von Sendern in den AM- Bereichen von VLF bis LW/ MW".

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