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Die seltsamen Theorien des Kurt B., Schwingung, Mischung, Überlagerung,  Resonanz

Es gibt viele Leute, die eigene Theorien und Vorstellungen entwickeln, sei es technische oder naturwissenschaftliche Aussagen, manchmal zum Nachdenken, manches Unsinn, manches Esoterik.
Manchmal ist ein Körnchen Wahrheit drin, manchmal nicht.
Und vielleicht ist es ja wirklich eine neue Erkenntnis.
Entscheiden Sie selbst.


Hier möchte ich nur berichten, ohne direkt zu kommentieren.

Dem Autor der folgenden Theorien würde ich einiges Fachwissen unterstellen, zumindest kennt der Autor bisheriges Fachbuchwissen.

De Bericht ist wie ein Interview geschrieben.

Die
Aussagen von Kurt B. zu Sätzen und Stichworten, die ich gab, stelle ich unverändert dar, diese sind rotbraun eingefärbt.
Erklärungen von mir, etwa zu Grafiken, sind grün gefärbt.
Besonders bemerkenswerte Sätze des Kurt B. sind violett
gefärbt.

Die Theorien des Kurt B. zu Mischung, Modulation und Resonanz

"Resonanzkörper":

Er hat die Eigenschaft resonant und auch unresonant, zu schwingen, Die Anregungen zu integrieren, also zu akkumulieren und diese dann in der Schwingungsamplitude zu erhalten.

Ein Schwingkreis beinhalten Elektronen, die ein elektrisches Feld erzeugen,

Nein, hier beginnt die Ersatzvorstellung für einen Begriff der nicht “sein darf”, der Begriff “Äther”.

Es gibt weder ein ekektrisches oder magnetisches Feld noch sog. Feldlinien.

Das sind alles Ersatzbegriffe für das Trägermedium, von mir Träger genannt.

Diese eine “Feld” reicht aus, mehr brauchts nicht, mehr ist nicht.

Das vermittelnde Medium, also der Träger, vermittelt das was die Elektronen und Protonen usw. erzeugen und die Elektronen und Protonen der Gegenseite zu spüren bekommen.

“Materie strahlt” von Haus aus in ihrer jeweiligen Resonanzfrequenz. Und das auch bei Null Kelvin.

Es gibt Modulation und Mischung bei NF und HF- die Schaltungen sind nahezu gleich.

Widerspruch, und zwar gewaltiger.

Modulation ist Veränderung eines Signals in seiner Amplitude/Stärke/Leistungsfähigkeit nach aussen hin.

Mischung gibts bei Farben, nicht bei HF oder NF.

Bei Wellen wird nichts gemischt,

Bei Farben bleiben die ursprünglichen Farbatome erhalten, können also u.U. wieder getrennt werden, bei Wellen nicht.
Die Welle verschwindet da wo sie “verbraucht” wurde und ist somit nicht mehr da, kann also auch nicht wiedererstellt werden.

Soll sie wieder da sein dann ist sie neu zu erzeugen.

Multiplikation- der Begriff entstand aufgrund der mathematischen Herleitung.

Genau, und es ist reine Mathematik.

Mathematik kann aber keine reale Schwingung erzeugen, dazu ist immer noch Hardware und Schwingen notwendig.

Es gibt multiplikative Mischstufen und additive Mischstufen. Additive Mischstufen beeinflussen mit den zu mischenden/ modulierenden Größen EINE Elektrode eines aktiven Bauelements, multiplikative eben mehrere.

Nein, das sind alles nur Behauptungen damit Unverstandenes eine Erklärung hat, es ist halt eine Falsche.

Beim “Mischen”, Schwingungen und Ströme/Spannungen können nicht gemischt werden, sie gehen bei der Addition an einem Knotenpunkt auf und es entsteht ein komplett neues Signal.

Die Alten können nicht mehr rausgefischt werden, sie existieren nämlich nicht mehr.

Wellen nach der Mischung: Sie verschwinden nicht. Nichts verschwindet- 2. Gesetz der Thermodynamik. Licht nicht, elektromagnetische Wellen nicht.

Doch, sie verschwinden, sie gehen in der Bildung einer neues Spannung/Strom/Leistung auf und sind nicht mehr da.

(Nach der Mischung) 1 Signal, nichtsinusförmig, was einem Frequenzgemisch entspricht,

Da kommt Widerstand auf, denn das widerspricht physikalischen Vorgängen.

Grund:

Ein Frequenzgemisch gibt es nicht, es gibt nämlich keine Frequenzen.

Frequenz ist ein Rechenergebnis und steht für “Schwingungen pro Sekunde”, ist also ein reines Rechenergebnis.

Und, falls es sich um “zusammengemischte Signale” handeln sollte, das geht auch nicht.

Man kann Signale nicht mischen, das geht ebenfalls physikalisch nicht.

Signale können addiert werden.

Das Ergebnis ist dann ein neues Signal das sich aus den Momentanzuständen der anliegenden Signale ergibt.

Dieses Signal ist neu, die Quellsignale sind darin nicht enthalten und können aus diesem Signal nicht rekonstruiert werden.

Mir ist klar, dass das dem was in Fachbüchern steht widerspricht, es ist aber die Realität.

(ich lade sie ein das nachzuvollziehen) Mit LTSpice lässt sich das gut zeichnen und auch graphisch zeigen.

 

Anbei die Plots einer Schaltung die mal vor irgendwo bei zwei Jahren aktuell war.

Links ein Sender der ein Signal mit der Frequenz 1 MHz sendet.

Dieses Signal wird mit dem LO_Signal, das eine Frequenz von 1455 kHz hat, addiert.

Das Ergebnis der Addition ist am Knotenpunktes (KP), rote Linie, zu sehen.

Dieses Signal wird dann einmal einem Schwingkreis von 455 kHz direkt zugeführt, einem zweiten Schwingkreis über eine Diode.

Ohne Diode baut sich/ergibt sich die grüne Linie auf (MP3), mit Diode die blaue(MP4).


Simulation wie im Lehrbuch. 2 Generatoren, am Knotenpunkt ist dann eine ÜBERLAGERTE Schwingung zu erwarten.

Und die sieht man ja auch (rot).

 Sie ist so wie sie anhand der Realvorgänge erwartet wird.

Am Knotenpunkt ist die Momentanspannung zu sehen wie sie sich ergibt wenn zwei Signale phasen- und leistungsgerecht über Widerstände addiert werden. Der Knotenpunkt liegt zwischen den beiden Widerständen.

Dieses neue Signal, seine Periodendauer beträgt ca. 2,058 µs, ist so gut wie unbelastet.

Ohne Diode passiert an MP3... gar nichts- der ZF- Kreis findet keine Differenz.

 Ganz im Gegenteil, da passiert sehr viel.

Dieser Resonanzkörper ist über R8 an das Knotenpunktsignal immer gleich fest angebunden.

Es ist zu erkennen das sich dabei eine Spannung aufzubauen versucht die seiner Resonanzfrequenz entsprich, aber diese innerhalb einer Periode des Knotenpunksignals wieder abgebaut wird.

Im Endeffekt bleiben nur ein paar mV an Spannung übrig, er wird also nicht mit seiner Resonanzfrequenz, oder einem anderem passendem Anregesignal, angeregt.

An einer Stelle, an der nichts Nutzbares erwartet wird, entsteht nichts nutzbares.
Nicht Nutzbares wird nicht weiterverarbeitet, und bewirkt normalerweise... nichts.

Das mag ja sein, es ist zu sehen das es sich beim Schwingkreis um einen akkumulierenden Resonanzkörper handelt der, wegen der unpassenden Ansteuerung, keine Resonanzschwingung aufbauen kann.

Warum es der Resonanzkörper nach der Diode kann, das ist erst noch zu besehen.

Er kann es, nachdem ihm nur mehr positive Spannung, und das auch nur zu bestimmten Zeiten, angelegt wird, aber schon.

Der Grund dafür liegt in der zeitlichen Abfolge wie ihm diese Anregung zugeführt wird.

In der Simulu ist zu erkennen das er seine Resonanzamplitude in akkumulierender Weise aufbaut.

Anwendungsfall Mischdiode.

Die sog. “Mischdiode” ist nichts weiter als ein Schalter der nur pos. Spannung weitergibt, der negative Anteil wird gesperrt.

In der Ani ist sehr gut zu sehen das sich nur eine Amplitude des Resonanzkörpers aufbaut wenn eine Diode drin ist.

Das hört sich ja so an als sein es verwerflich die Realabläufe aufzuzeigen?
Sie sind es halt nunmal die ablaufen.

Das in Fachbüchern behauptete findet nämlich nicht statt.
Heisst: da steht Falsches drinnen.

Warum funktioniert es auch mit einem Schalter anstelle der Dode ?

Ist ganz einfach.

Der Resonanzkörper bekommt nur, so wie bei der Diode auch, (überwiegend) Anregungen die konstruktiv für/auf sein Schwingen wirken.

Diese Anregungen werden akkumuliert und damit baut sich die resonante Schwingung weiter auf.

Anbei ist der Schaltplan der vier Schwingkreise und die Plots dazu.



Hier noch der Plot der zeigt wie sich die Resonanzkörper bei beendeter Anregung (nach 50µs) verhalten



Sieht doch gut aus, funktioniert  sonst erwartungsgemäß.

Was bei zwei Dioden, die gegenpolig zusammengeschaltet sind, passiert das ist doch ganz selbstverständlich.

Es liegen zwei Schwellen vor die erst überwunden werden müssen, wie/bei welcher Spannung das geschieht zeigt die Diodenkurve, erst dann fliesst Strom.

Dieser dann fliessende Strom gelangt, er ist einfach um die Schwellspannung verringert, zum Resonanzkörper und wir dort entsprechend akkumuliert.

Es besteht kein Unterschied zum Verhalten des Resonanzkörpers der ohne Diode an der einwirkenden Spannung/Strom hängt.

In den Plots ist das zu sehen und auch zu erkennen das die Momentanspannung des Resonanzkörpers ein wenig geringer ist als ohne die Dioden.

Hier wirken sich halt die Schwellen aus, ansonsten ists identisch.

Wo da Mischprodukte entstehen sollen, es gibt bei “elektrisch” keine solchen, erschliesst sich mir nicht.

Dioden haben Schwellen und erst dann leiten sie Strom, das ist alles.

Ein Schwingkreis ist ein Resonanzkörper, Resonanzkörper haben die (erfreuliche) Eigenschaft zu akkumulieren und wie eine Batterie (nicht die mit Chemie, sondern Schwingen) zu wirken.

Ein LC- Schwingkreis ist KEIN RESONANZKÖRPER.  Wenn Sie einen wollen: PIEZO- KERAMIKFILTER.

Ein LC-Kreis ist halt nunmal ein Resonanzkörper, da geht kein Weg vorbei.

KEIN "AKKUMULIEREN", SONDERN ANSCHWINGVORGANG durch Innenwiderstand der Quelle, also der Schaltung, die den Schwingkreis speist.

Akkumulieren des angebotenen Stromes/Spannung/Leistung.
Passt die Anregung wird der “Accu” geladen, passt sie nicht entladen.
Genau so wie es die Logik/Realität vorgibt.

Der Innenwiderstand der Quelle, das ist hier der Knotenpunkt, liegt unter 100 Ohm.
Das ist in Bezug zu den 100 kOhm vernachlässigbar.

Es handelt sich um keinen Anschwingvorgang, ein “Accu” braucht keinen Anschwingvorgang, er akkumuliert, hier +/-

Es ist sehr schön zu sehen wie durch passende Anregung die Schwingamplitude ansteigt und bei unpassender eben wider abgebaut wird.

Verkleinern Sie den Widerstand vor dem Schwingkreis- der Anschwingvorgang sollte kürzer werden.
Ggf. die parallelen Verbraucher am Knotenpunkt entfernen, um den Knotenpunkt zu entlasten.

Verkleinert man die 100 k dann geht die Accumulierung kräftiger von statten, der Aufbau und der Abbau der Schwingkreisamplitude, also quasi das Laden/Entladen des Resonanzkörpers, geschieht schneller und intensiver.

Am Prinzip ändert sich dadurch nichts.

Generelle Frage:
Ich wüßte jetzt eigentlich nicht, was Sie mit der Simulation und Ihren Schlußfolgerungen beweisen wollen.

Die Wahrheit.

Diodenmischschaltungen sind bekannt, und funktionieren.

Sowas gibt es nicht.

Selbst ein "unpassender" Energieschub, etwa einnHochspannung mit Funken, der ja keine "Eigenfrequenz" hat, kann einen Schwingkreis anregen, zumindest zu einigen ungedämpften Schwingungen mit der Resonanzfrequenz des Schwingkreises.

Schrieb ich ja schon: Funkensender.

Da die ungedämpfte Schwingung keine Sinusschwingung ist - Oberwellen, extrem hohe Bandbreite.

Schon ein gewöhnlicher Einschaltvorgang regt einen Schwingkreis an

Ein ungedämpfter Schwingkeis schwingt, nachdem er irgendwie angeregt wurde, in seiner Eigenresonanzfrequenz.

Diese Schwingung ist rein sinusförmig und würde “ewig” dauern wenn keine Verluste auftreten würden.

Das lässt sich mit einem Accu vergleichen der keinen Leckstrom hat und unbelastet ist.

Mischvorgang gibt es nicht ?

Das ist halt nunmal falsch.
Es wird nichts gemischt, es wird addiert.

Ein ungedämpfter Schwingkeis schwingt, nachdem er irgendwie angeregt wurde, in seiner Eigenresonanzfrequenz.

Diese Schwingung ist rein sinusförmig.

Neee, isse nicht ! Gedämpfte Schwingung ist KEIN Sinus

Und Ungedämpfte ist sinusartig.

Im angehängtem Bild wird nach 50µs die Anregung abgebrochen (gestern war das falsche dabei).

Mp3, die grüne Linie, zeigt das Resonanzkörpersignal wie es, nachdem es durch die ungute Anregung nicht mehr gestört wird, weiterschwingt.

Seine Amplitude nimmt ab weil eine Belastung durch den 100k vorliegt.

Mp4, die blaue Linie, zeigt das sich aufgebaute Signal das nun, nur leicht beeinflusst durch den 100k Widerstand, fast ungehindert weiterschwingt.

Mp6, rot, zeigt das ungehinderte Weiterschwingen des Resonanzkörpers, er ist ja durch seine geringe Schwingamplitude, die die Diodenschwellen nicht überschreiten, von einer Belastung durch den 100k abgekoppelt.

Mp8 schliesslich zeigt die sich aufgebaute Schwingung welche ihre Amplitude beibehält, sie ist also unbelastet.

“Mp3” hat keine Diode, schwingt in seiner Resonanzfrequenz mit dem zuletzt, direkt vor dem Anregestop eingebrachten Leistung weiter.

“Mp4” hat eine und baut eine zunehmende Schwingung auf, akkumuliert also konstruktiv.

“Mp6” hat zwei Dioden und baut, solange die Anregung andauert, keine resonante Schwingung auf, schwingt aber in seiner Resonanzfrequenz nach dem Anregestop unbelastet weiter.

“Mp8” hat überhaupt keine Diode und schwingt nach dem Anregestop unbelastet weiter.

Was also soll da märchenhaftes an/in der Diode geschehen, sie ist einfach nur eine Diode und macht das was Dioden eben machen, sie wirken wie Schalter oder Ventile.

Von dem was sie dieser Diode zubehaupten ist absolut nichts zu sehen.

Wer erzählt denn nun Märchenhaftes, die Fachbücher/Lehrer/sie oder ich?

der Begriff "Mischung" ist ein SEIT 90 JAHREN feststehender Begriff.
Es gibt aber den Unterschied "additive Mischung" und "multiplikative Mischung".

Sie sehen doch das nichts gemischt wird, es gibt auch keinen Unterschied zwischen additiver und multiplikativer Mischung.

Es wird nichts gemischt, es wird stinknormal addiert, so wie es halt bei der Zusammenführung von zwei oder mehreren elektrischen Signalen üblich ist.

Es geht nicht anders, es werden keine “Frequenzen” oder Wellen oder sonstirgendwelche Gebilde zusammengemischt und sind dann in einem Kübel vorhanden aus dem man sie bei Bedarf wieder rausfischen kann.

Geht nicht, ist nicht, ist reines Wunsch- und Verlegenheitsdenken und sie (und auch sonst niemand) können nichts davon in irgendeiner Weise logisch und “elektronisch” belegen.

Bei der Zusammenführung unserer zwei Signale, von denen eins eine Periodendauer hat was einer Frequenzaussage von 1 MHz entspricht, das andere die einen Frequenzwert von 1,445 MHz hat, entsteht am Knotenpunkt ein komplett neues Signal.

Die “alten” Signale sind da nicht mehr vorhanden, sie sind bei der Zusammenführung gegenseitig in sich aufgegangen.

Die Zusammenführung wird nicht häppchenweise, also nach Welle oder Periodendauern zeitlich sortiert, gemacht, sondern erfolgt kontinuierlich.

Kontinuierlich entsteht das neue Signal das als Knotenpunktspannung, bedingt durch den jeweiligen Momentanstrom, entstanden ist.

Ihnen wurde mehrmals gezeigt das ohne Diode kein “ZF”-Signal das den Nahmen verdient entsteht, auch mit zwei Dioden entsteht keins, nimmt man eine Diode oder einen Schalter dann entstehen Umstände die ein Akkumulieren der Anregungen zu einem “ZF”-Signal ermöglichen.

Ihre Behauptung, und die in Fachbüchern usw. das da eine gekrümmte Kennline vorhanden sein muss um da was zu erhalten ist vollkommener Unsinn.

Sowohl mit Diode, es wird einfach deren Schalteffekt ausgenützt, als auch mit einem Schalter, entsteht die “ZF”.

Sie entsteht nicht dadurch das an einer Kennlinie irgendwas zusammengemischt wird, wie sie behaupten (es ist ja nichts da was man da “mischen” könnte), sondern einfach dadurch das der Resonanzkörper konstruktive Anregungen akkumuliert und keine/nur geringe destruktive nicht zu Gesicht bekommt.

Das ist sehr schön zu sehen wenn man sich die Mühe macht die Plots anzuschauen und zu verstehen.

Vier Linien, ganz einfach zu “lesen” wenn man denn Willens ist und sich die Freiheit nimmt das was in “schlauen Büchern” steht kritisch zu hinterfragen.

Die zwei Signale am Knotenpunkt haben die Frequenz 1 MHz und 1,445 MHz.
Die ZF-Frequenz beträgtr 455 kHz. Die ZF bringt nicht der Weihnachtsmann.

“Ausgefiltert werden”? Geht nicht, die 455 kHz sind nicht dabei!
“An der Kennline erzeugt”? Geht auch nicht, es ist keine vorhanden wenn der Schalter benutzt wird.
Realität: die 455 kHz erzeugt der Resonanzkörper, wie und wieso das ist mehrmals gezeigt und beschrieben worden.

"Die Zusammenführung wird nicht häppchenweise, also nach Welle oder Periodendauern zeitlich sortiert, gemacht, sondern erfolgt kontinuierlich.

Kontinuierlich entsteht das neue Signal das als Knotenpunktspannung, bedingt durch den jeweiligen Momentanstrom, entstanden ist."

Knotenpunkt: Sie können auch 2 Rohre mit einem V- Stück zu einem Knotenpunkt zusammenführen, und Sie geben einen Ton in einen V- Schenkel, einen anderen Ton in den anderen.
Am anderen Rohrende hört jemand 2 Töne verschiedener Frequenz.

Ja, hört er, und er hört noch eventuell sogar mehr, er hört ev. “Oberwellen” und verzerrte Signale.

Und warum hört er die!

Ganz einfach: sein Hörorgan und Verarbeitungsapparat haben aus dem was er zu “Gehör bekommt, neue Signale erzeugt.

Da besteht kein grundsätzlicher Unterschied zu dem was im HF-Bereich abläuft.

Werden Signale zusammengeführt gehen sie dabei auf (drauf).
Das neue Signal kann dann mit Hilfe von Resonanzkörpern oder per Nachbildung durch SW aus dem neuen Signal neue Töne generieren.
Es ist ein Signal das durch das Rohr geht, ein einziges!!!
Um das zu untermauern lege ich einen Breitbandverstärker hier ab, dieser hat diese Eigenschaften:

Ein Eingang, ein Ausgang, der Eingang ist hochohmig der Ausgang niederohmig.
Die Verstärkung beträgt 1, es handelt sich also um einen Impedanzwandler.
Die Bandbreite geht verzerrungsfrei von DC bis dahin wo sie gebraucht wird.

Frage: wieviel Signale kann der Verstärker verarbeiten?

Ein BBV kann 1 breitbandiges Signal verarbeiten, aber auch mehrere mit "normaler" Bandbreite. Soviel die Bandbreite des BBV eben hergibt.

Der Verstärker geht von DC bis dahin wo wir ihn brauchen.
Es ist ein Impedanzwandler, hat einen Eingang und einen Ausgang.

Er KANN ein Impedanzwandler sein, muß es aber nicht.

es ist deswegen einer damit man sich nicht mit Hochohmigkeit befassen muss.
Und die Verstärkung ist 1 damit  er nichts am Signal verändert.


Wir haben nur 2 Frequenzen am Eingang. 1000 KHz und 1455 KHz.
SIE haben geschrieben: "die 455 kHz erzeugt der Resonanzkörper".
Wenn der die erzeugt- haben wir also einen Oszillator ?

Wir haben das was die 455 kHz erzeugt, nämlich einen Resonanzkörper dessen Resonanzfrequenz 455 kHz beträgt und eine passende Anregung (wenn wir das Anregesignal brauchbar gemacht haben) damit sich eine nennenswerte und sinusartige Schwingamplitude aufbauen kann.

Wie eine Schwingung “angestossen” wird das ist im “PDF” ausführlich und leicht verständlich gezeigt.

Bei einem Oszillator läuft auch nichts anderes ab, hier ist es der Verstärkertransistor/Röhre/Spezialdiode/Stromgenerator...  der die (konstruktive) Anregung liefert.

Sie schreiben: "die Frequenz bestimmt der Resonanzkörper selber." Die Resonanzfrequenz eines Schwingkreises bestimmen L und C. Oder beim Piezufilter die mechanischen Abmessungen.

L und C ergeben den Resonanzkörper.
“Licht ist ein rein mechanischer Vorgang”, das gilt selbstverständlich auch beim LC-Schwingkreis.

Ja, irgendwoher müssen doch nun 455 KHz kommen. Wenn ich nach Ihrer Logik "addiere", komme ich auf 2455 Khz.

Nach meiner Logik nicht, denn am Knotenpunkt sind die 1000 und die 1445 gegenseitig in sich aufgegangen, was von da weitergeht sind die Momentanzustände an “Spannungsabfällen” die bei der Addition entstehen.
Die 1000 und die 1455 sind nur Wiederholdauerzustände der beiden Eingangssignale vor der Addition, es existiert keine “Welle”.

Wo die 455 herkommen das müsste doch nun schön langsam eingesickert sein.

Alles was existiert sind Momentanzustände, was anderes gibt es nicht.

Wer eine “Welle” sieht der bildet sie sich ein oder schaut auf ein Blatt Papier/Oszi/Spekki... und interpretiert die dortigen Pixel als so eine.

tun sie sich wirklich so schwer im Verstehen wie sie es hier zeigen oder ist es Kalkül um nicht die Wahrheit sehen zu müssen?

"Was sind “Eingangsfrequenzen”?"

Sie selbst geben eine Simu vor, mit 2 Quellsignalen 1000 und 1455 KHz.
Das kann man dann ja wohl als EIngangssignale oder Eingangsfrequenzen bezeichnen.

Heisst: es handelt sich da um die Eingangssignale die eine bestimmte Periodendauer haben, welche Frequenz genannt wird.

Wir haben das was die 455 kHz erzeugt, nämlich einen Resonanzkörper.

ENTWEDER ERZEUGT IHR KREIS DIE 455 KHZ, ODER ER GEHT IN RESONANZ.
Tut er Letzteres, muß ja was da sein, auf das Resonanz erfolgt.

Wo soll denn da ein Unterschied sein?

Er geht, dann wenn die Anregung konstruktiv ist, in den Aufbau einer Schwingungsamplitude.

Falls ihnen das leichter fällt:

Er akkumuliert die einkommende Energie und setzt diese in Schwingungsamplitude um.

Die dabei auftretende Frequenz bestimmt der Resonanzkörper selber.

Sie schreiben: "wenn wir das Anregesignal brauchbar gemacht haben", Sie übertreffen sich mit jedem Satz. Sowas habe ich auch noch nicht gehört.

Und wohl auch noch nicht verstanden?

2 Eingangsfrequenzen. Nach Ihrer Aussage keine Mischung.
Woher kommt dann ein "Anregesignal" ?
Und wer hat das womit "brauchbar" gemacht ?

Zwei Eingangssignale unterschiedlicher Frequenz und unterschiedlicher (Wirk)Amplituden wirken ständig am Knotenpunkt.

Am Knotenpunkt entsteht permanent ein neues Signal das sich aus den Momentanwerten der Addition der beiden Quellsignale ergibt.

Es handelt sich um permanente Addition, da wird nicht nach Periodendauern oder Frequenz oder sonstwas entschieden oder irgendwas gemischt oder sonstwas.

Das permanent resultierende Signal das am Knotenpunkt entsteht wird über jeweils 100k in unterschiedlicher Weise (die vier Beispiele) dem jeweiligen Resonanzkörper zugeführt.

Dieser akkumuliert (nimmt die Energie (falls ihnen das besser zusagt) die Anregungen und setzt sie in Schwingung in seiner Resonanzfrequenz um.

Sind die einzelnen Anregungen “passend” gemacht, also konstruktiv, baut sich die Schwingamplitude aus/auf.

Ist sie destruktiv wird diese abgebaut.

Was passiert wenn die Anregung ausbleibt, gezeigt sich in dem Plot wo sie nach 50µs versiegt.

Der Momentanzustand der vorhandenen “Energie” bestimmt die Schwingamplitude.

Ist im Moment des Anregungsabbruches keine vorhanden dann ist auch keine Resonanzschwingung da.

“Brauchbar” wird die Anregung dadurch das hier nur zeitweise das Anregesignal zum Resonanzkörper gelassen wird, eine Kopplung mit diesem vorhanden ist.

Ist diese Kopplung ständig vorhanden, grüne und rote Linie (Mp3 und MP6) erfolgt auf- und Abbau der Schwingung des Resonanzkörpers.

Ist sie so vorhanden das der konstruktive Teil überwiegt, blaue und hellblaue Linien (Mp4 und MP8) dann baut sich die Resonanzschwingung weiter auf.

Die Zu- bzw. Abschaltung zum Anregesignal wird hier von der Diode bzw. dem Schalter bewerkstelligt.

Se schreiben allerlei seltsame Dinge.

Ein Schwingkreis kann kurz angestoßen werden, und wenn eine sofortige Rückkopplung erfolgt, wird die angestoßene Schwingung nicht abklingen

Wird ein Schwingkreis kurzgeschlossen ist er “leer”, es findet keine Schwingung mehr statt.

Ein Schwingkreis kann durch eine externe Schwingung mit "seiner" Eigenfrequenz angeregt werden, z. B. ZF- Filter.

Auch das ist einer sehr seltsame Aussage, sie ist einfach nur falsch!

Jede passende Anregung bringt den Schwingkreis zum Schwingen und dieser baut dann seine Schwingamplitude aus wenn die weiteren Anregungen konstruktiv sind.

Bedenken sie: ein Schwingkreis ist ein Resonanzkörper der in seinem Grundverhalten durchaus mit einem ungepoltem Accu verglichen werden kann.

Er akkumuliert Passendes, kommt Unpassendes fliesst das Geladene wieder ab oder wird umgeladen.

Nicht in seiner “DC-Spannung”, sondern in der Phasenlage der Schwingung.

Auch ein Schaltvorgang dieser Frequenz kann das, ja, das ist eine Schalterfunktion.

Was bitteschön soll eine Schalterfunktion sein?
Erfinden sie neue Begriffe?

Ist die Frequenz NICHT die des Schwingkreises, können Oberwellen den Schwingkreis anregen, aber nur mit sehr geringer Amplitude.

Das ist ebenfalls eine ihrer seltsamen Aussagen die hinten und vorne nicht zusammenpassen.

Ein Schwingkreis, er ist ja ein Resonanzkörper, kann mit ungeradzahligen Anregesignalen angeregt werden, passen diese zur Resonanzfrequenz des Schwingkreises dann baut dieser eine Schwingungsamplitude auf und schwingt auf einer “Oberwelle”.

Dabei ist die “Grundwelle” die Anregefrequenz, nicht umgekehrt.

Für IHRE Simu, die erste Variante, geht es nicht ohne Diode.
Danach haben Sie den Schalter eingefügt.
Aber- eine Diode als Schalter hat ja auch die gekr. Kennlinie.
Andere "Schalter" sind ja keine Bauelemente, sondern ganze Schaltungen.

Soso, ganze Schaltungen. (wie niedlich)

Ohne Diode gehts nicht, die grüne Linien.
Grund: Der Eintrag an Konstruktivem und Destruktivem ist im Mittel gleich.

Bricht man mittendrin ab, das mit den 50 µs, dann schwingt der Resonanzkörper mit dem weiter was er in diesem Moment hat.

Beweist: es handelt sich um einem akkumulierenden Körper der im Moment der Anregungsfreistellung mit dem weitermacht was er da gerade hat.

Die nächste Linie zeigt wie sich, auf Grund der eingesetzten Diode, eine Resonanzschwingung aufbaut.

Die Rote Linie zeigt was passiert wenn zwei gegensätzlich montierte Dioden eingesetzt sind.

Es ist, bis auf die geringere Amplituden und das andere Verhalten beim Abschalten der Anregung, mit dem ohne Diode identisch.

Die hellblaue Linie zeigt das Schwingkreisverhalten bei Einsatz eines Schalters.

Dieser Schalter schaltet durch sobald die Anregespannung über +0.001V liegt und schaltete ab sobald dieses –0.001V nach unten hin überschreitet.

 Ihre Behauptung das eine gekrümmte Kennline vorliegen muss damit sich die 455 kHz bilden können ist somit widerlegt.

Grund: Der Schalter hat keine solche und es baut sich ein grösseres Signal als wie mit der Diode auf.

Weiter Grund: bei der Diode ist die Diodenschwelle vorhanden, beim Schalter nicht.

Ihre gekrümmte Kennlinie können sie sich überm Arm hängen, sie hat keinerlei Bedeutung oder Funktion.

Ist halt reines Wunschdenken das sie da zu verteidigen versuchen.

Ein Schwingkreis kann kurz angestoßen werden, und wenn eine sofortige Rückkopplung erfolgt, wird die angestoßene Schwingung nicht abklingen

Wird ein Schwingkreis kurzgeschlossen ist er “leer”, es findet keine Schwingung mehr statt.

Wie funktionieren dann die Rückkopplungsschaltungen ???

Na wie werden sie denn wohl funktionieren?

Konstruktive Mitkopplung eben, ein Teil der Schwingkreisamplitude wird phasenpassend dem Verstärkerelement zugeführt und dieses wiederum macht daraus eine passende Anregung für den Resonanzkörper.

Dieser schwingt dann in seiner Resonanzfrequenz und akkumuliert das was ihm (hoffentlich konstruktiv) angeboten wird.

Auch ein Schaltvorgang dieser Frequenz kann das, ja, das ist eine Schalterfunktion.

Was bitteschön soll eine Schalterfunktion sein?
Erfinden sie neue Begriffe?"

Der Begriff ist vielleicht nicht passend, aber das Resultat einer "Schalterfunktion" ist z. B. ein Rechtecksignal. Ein/ Aus, L/0. High/Low.
Und das kann einen Schwingkreis anregen.

Der ist wirklich nicht passend!
Ein Schalter ist ein Schalter und der hat zu schalten wenn man es ihm befiehlt.
Der Schalter in der Animation schaltet, wann er ein und ausschaltet habe ich ihnen vor ein paar Minuten geschrieben.

Ein Schwingkreis, er ist ja ein Resonanzkörper, kann mit ungeradzahligen Anregesignalen angeregt werden, passen diese zur Resonanzfrequenz des Schwingkreises

 Das ist es ja- Oberwellen passen nicht zur Resonanzfrequenz. Und regen den Schwingkreis auch nicht auf ihrer Frequenz an, sondern auch nur auf seiner Resonanzfrequenz, aber eben weit schwächer, wenn überhaupt.

Wozu würde man sonst Filter bauen ?

“Oberwellen” heissen die Resonanzfrequenzen von Resonanzkörpern die mit einer niedrigeren Anregefrequenz als ihr Schwingfreqwuenz angeregt werden.

Es ist die Resonanzfrequenz des Schwingkörpers gemeint, die als “Oberwelle” bezeichnet wird, nicht umgekehrt.

Ich mache morgen, wenn es zeitlich passt, eine Animation dazu.

Dann sehen wir wie mehrere Resonanzkreise in “Oberwellen” angeregt werden.

(in “Oberwellen”!! nicht in ihren “Oberwellen”)

Sie sind nicht im Besitz der absoluten Wahrheit.

Das hoffe ich doch, ich spiele nicht Gott so wie manche in Foren bei denen sie an den Hebeln sitzen.

Und wenn ich da gar keinen Schwingkreis habe, sondern RC- Kreise, etwa einen Tiefpaß ?

Na und?! Dann haben sie einen Tiefpass. (es darf auch ein Hochpass sein)
Ein Tiefpass ist kein Resonanzkörper so wie ein Schwingkreis.
Ihm fehlt ein speicherndes Element, nämlich die Induktivität.
Diese, und die Kapazität, sind die tragenden Säulen des Resonanzkörpers “Schwingkreis”.

Der Name sagt es ja schon, etwas das schwingt, ein schwingendes Gebilde!
Beweis: Anregung wegnehmen, Gebilde schwingt weiter.
Machen sie das mal mit einer RC-Schaltung!
Mehr als eine “e”-Kurve bringen sie da nicht hin.

Und wenn hinter der Mischdiode nur "das um die Diodenflußspannung verringerte Signal" da ist... das hat ja 1 MHz oder 1,455 MHz, warum schwingt der Schwingkreis dann so tief ???

Es gibt keine Mischdiode weils nichts zum Mischen gibt.

Warum der ZF-Kreis, der für 455 kHz gebaut ist auf 455 kHz schwingt?

Muss ich das wirklich beantworten?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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