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HiFi-Voodoo- Störenergie zu Licht- lass es leuchten !

HiFi- Voodoo: Störenergie zu Licht- laß' es leuchten !

Ja, wenn das so geht...?
Aber klar doch.
Mit dem Harvester.

Damit wird jedoch... ein Netzspannungs- Filter beschrieben.

Solche Filter gibt es, an einigen Stellen könnten sie wirkungsvoll sein, speziell in störverseuchter Umgebung. Da heute Unmengen von Schaltnetzteilen ein gewaltiges Störfeld erzeugen, sind sie z. B. für besseren Rundfunkempfang eine Hilfe.


Netzfilter gibt es also, sie sind oft in Geräten bereits integriert, und externe Filter für Härtefälle, zum Zwischenschalten, zwischen Netzsteckdose und Verbraucher, sind käuflich, auch recht preiswert.

Aber: Wenn Störungen so massiv auftreten, daß sie in einem HiFi- Verstärker hörbar werden, ist dies allerdings ein Grund, diese heftigen Störquellen zu suchen.

Wie funktionieren herkömmlicher Netzfilter ?
Einfach gesagt: Netzfilter leiten Störungen VOR dem Eintritt Gerät in Richtung Erde ab.
Selektiv- eher nicht, das ist Quatsch. Nichts, gar nichts oberhalb der Netzfrequenz hat auf einer Netz- Zuleitung was zu suchen. Das darf ALLES abgeleitet werden.
Die korrekte Schaltung dafür heißt "Tiefpaß".

Haushalsgeräte, die selbst Störungen erzeugen, meist mit Motoren, bekommen Netzfilter, die die Ströungen vor dem Austritt aus dem Gerät nach Erde ableiten, z. B. Waschmaschinen.

Mit dem Klang haben Netzfilter allerdings nichts am Hut. Wie auch. Die sitzen nicht mal in der Nähe einer klangbeeinflussenden Stufe. Tonfrequenzen haben an Netzleitung en auch nichts zu suchen.

Filter funktionieren also, die Wirkungsweise ist seit Beginn der Heimelektronik gleich.
Bis jetzt.


Lesenswert ist die tolle Erklärung des Harvesters.

Warum ist nur niemand früher auf diese Idee gekommen ?
laughing


Zitat:

Beim Harvester wird die Netzstörungsenergie zunächst „gesammelt'' und, wenn der Kondensator „voll'' ist, durch einen Lichtblitz in eine andere Energieform umgewandelt - in Lichtenergie. Damit ist die Netzstörungsenergie effektiv aus dem Signal- bzw. Stromweg für unsere Zwecke verbannt.

2. Der Harvester arbeitet im Bereich zwischen ca. 8 und 12 kHz. Diese Bandbreite wird von keinem anderen passiven Netzfilter bearbeitet. Andererseits sind gerade Netzstörungen in diesem Frequenzbereich verantwortlich für einen leicht „glasigen'' Hochtonbereich und unausgewogener Bühnendarstellung.

3. Darüber hinaus ist der Harvester der einzige Filter, der nach dem Grundsatz arbeitet „Viel hilft viel'', d.h. je mehr davon eingesetzt werden desto stärker ist die wohltuende Wirkung. Es ist beispielsweise vorstellbar, dass 5 Harvester in eine preiswerte Netzleiste eingesteckt und diese mit einer freien Steckdose im gleichen Stromkreis wie Ihre A/V-Anlage verbunden wird. Oder auch dass Sie die ... einzeln überall dort einsetzen, wo freie Steckdosen sind, um diese „abzuschließen''. Ein wenig experimenten bringt auch hier Freude und Gewinn. Sie werden überrascht sein, was mit der Ton-/ bzw. Bildwiedergabe geschieht. Faszinierend.

Zitat eines begeisterten Kunden:
Fazit: ..''man hört sie (indirekt) im wahrsten Sinne ''arbeiten''.
Das ganze Klangbild ist ruhiger (weniger nervös).
Deutlich mehr (feine) Echos sind / werden hörbar.
Die Abbildung in der Breite wird größer und körperlicher (Stimmen im Chor!)
Impulsartige Klänge kommen mit mehr Wucht (schneller).
Die Bässe ''grollen'' deutlich tiefer.
Insgesamt mehr Auslösung/ Details

Zitat Ende.

Der letzte Absatz ist auch schon richtig gut. Fünf solcher Filter kosten ja schon so viel, wie ein guter Hifi- Verstärker. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Lachend

Fazit: Teures Zeug, mit unfachliche Begründungen angepriesen. Voodoo eben.
Den Müll, der abgeleitet wird, verstärken, und eine LED oder Lampe damit flackern lassen... tolle Spielerei. Wäre was für die Puppenstube.

Schaden kann es... wohl nur dem Portemonnaie.

 

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