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Forschungsprojekt Audion Pendler Teil 10- Oszillogramme

Forschungsprojek Audion und Pendler Teil 10- Oszillogramme

Hier die Oszillogramme.
Aufgelöst Nr. 1 bis 3 nach Pendelfrequenz, 4 und 5 nach NF.
Einmal eine Audio- NF eines Radiosenders, einmal eine konstante Modulation 1 KHz, Signal vom Prüfsender.

Die Pendelfrequenz ist übrigens vorbildlich sinusförmig, sehr gut, weil dadurch weniger unerwünschte Mischprodukte entstehen.


Pegel der Pendelfrequenz = Pendelhub klein (beste Trennschärfe)


Pegel der Pendelfrequenz = Pendelhub mittel


Pegel der Pendelfrequenz = Pendelhub groß (gut für starke Sender)


Aufgelöst nach NF, Radiosender


1KHz- modulierter Sender

 Wenn ich mir die Kurve anschaue... nach oben hin = Erhöhung der Anodenspannung = Schwingeinsatz.
Dieser ist extrem weich, wie man sieht.
Ebenfalls das Abschwingen.

Das entspricht auch den Beobachtungen am "reinen Audion".

Von der unteren Sinusspitze bis zum Anschwingpunkt ist Empfang mit ansteigendem Pegel, der Anstieg ist aufgrund der Pendelfrequenz, die höher liegt als die NF, nicht zu hören, sondern nur die NF mit dem höchsten Pegel, der kurz vor dem Schwingeinsatz erzeugt wird.
Beim Erreichen des Schwingeinsatzes wird, wenn der Pendelhub nicht zu hoch ist, noch keine nennenswerte NF erzeugt, das Audion schwingt. Durch die "Empfangszeit" (nahezu 50% der Dauer der Pendelschwingungs- Periode ist ja "Empfangszeit" ) reicht bei der gegebenen Pendelfrequenz (48 KHz) der NF- Pegel für eine gute Wiedergabe aus.


(Nur zur Verdeutlichung habe ich die Kurve des höchsten Pendelhubes genommen)

Ich bekam einen Hinweis:
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Das klingt erstaunlich gut! Bei starken Signalen sollte auch mehr Träger zugesetzt werden, damit es noch sauber klingt. Allerdings leidet dann vermutlich die Empfindlichkeit bei schwachen Signalen.
Der Typ sagt im internationalen Alphabet "Ocean Lima Four Hotel Quebec". Dabei handelt es sich um das Rufzeichen OL4HQ. Es scheint sich um die Headquarter-Station des tschechischen Amateurfunkverbandes zu handeln.
***********************************************

Das mit dem internationalen Alphabet... kam ich nicht drauf.
Na ja... bin eben kein Funkamateur.

Ja klar, mehr Pendelspannung zugegeben wird der Pendler unempfindlicher, verarbeitet dann aber starke Signale.

Auf jeden Fall bin ich von den doch recht guten Empfangseigenschaften der Schaltung angenehm überrascht.
Auf Kurzwelle ist da schon richtig was machbar. Mal sehen, was bei MW geht, zumindest am hochfrequenten Ende des MW- Bandes.

 

 

 

 

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