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Projekt Erweiterter AM- Modulator -Prüfgenerator

Projekt Erweiterter AM- Modulator -Prüfgenerator

Der Bericht ist sehr lang.

Er entstand in einem Austausch mit anderen Radiofreunden in meinem Forum-
dadurch wurde ich aber auch auf zusätzliche Aspekte aufmerksam, die ich dann mit einarbeitete- was zwar den Bericht verlängert, aber meines Erachtens der Qualität zu Gute kommt.


Dieses Projekt ist ein AM- Meßsender mit erweiterten Eigenschaften, nach neuem Entwurf, um aktuelle AM- Sender, wie z. B. Radio China, u. ä., zu simulieren.

Warum ? Die Chinesen (und einige andere Länder) senden auf MW und KW seit längerer Zeit deutsche (!) Klassik, in einer irre guten Qualität, die gerade die ältesten Radios zur Hochform auflaufen läßt !
Da erachte ich es als legitim, Verhältnisse, die Oldtimer- Radios heute vorfinden, und mit denen sie hervorragend klarkommen, zwecks Demonstration herstellen zu können.

Wahrscheinlich wird aber auch ein zwischenschaltbares Filter zur Anwendung kommen, um die "gesetzlichen" Verhältnisse, die lange herrschten, wahlweise herstellen zu können.

Mit den geforderten Eigenschaften, hoher Modulationsgrad und hohe (NF-) Bandbreite-, kommen übliche Werkstatt- Meßsender nicht mit- ich hätte zwar einen geeigneten Meßsender (Wandel und Goltermann), aber der ist -trotz Transistortechnik- extrem schwer und unhandlich (fast 40 Kg), und eben Werkstatt- Ausstattung.

Die Leistung des Projektgerätes soll gering sein, da evtl. anzuschließende Verteiler das Signal dämpfen, sie
soll dennoch ausreichend sein, es gibt ja auch Leistungsmeßsender, wie den bekannten "SMLR" von Rohde und Schwarz. Also keine "Piratensender- Tauglichkeit".

Ich möchte eine andere Schaltung verwenden, als Hr. J. Roschy`s "Modulator"- Projekt im RMorg, um mit Röhren, die sonst im Regal herumoxydieren, einer nützlichen Verwendung zuzuführen, also eher mit "normalen Röhren", anstelle der zwar leicht erhältlichen, aber doch etwas speziellen Nicht- Regel- Mischröhre ECH 84.

Außerdem optisch etwas mehr "Oldie- Like", mit Außenkontakt- Röhren, E- oder A- Serie.
Oder: Da es eben mit "normalen" Röhren gehen soll, mit modernen Novalröhren, die ähnliche Daten und Kennlinien aufweisen, wie die historischen Röhren.
Über die Gehäuse- Gestaltung mache ich mir später Gedanken.

Hintergrund

Hintergrund ist das große Projekt, auf welches ich mit meinen Restaurationen zuarbeite- der "ultimative Soundcheck der Großsuper" (und großer Mittelsuper).
Das ist... ein Klangvergleich - via Internet- vieler für ihren Klang berühmter Radios, "West" und "Ost", wobei ich die meisten Geräte aus letzterer Richtung stelle, ich habe bekanntlich bei RFT - als einer der Letzten- "auf Röhre" gelernt, und Röhrengeräte noch weit über den Ausklang der Röhren- Ära in der DDR repariert, kenne viele Geräte in- und auswendig, und habe mir eine kleine Sammlung der Vertreter der DDR- Radiohersteller, bzw. deren repräsentativer Produktionslinien zugelegt, aber auch ein paar "West"- Konkurrenten, und vielleicht kommen noch einige, wichtige Mitbewerber dazu, beim Soundcheck selbst, von anderen Radiofreunden, oder eigene, so ich noch welche erwerben kann.

Ok, ALLE geht niemals, das ist auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Immerhin möchte ich die Sache so offen gestalten, dass dieser Soundcheck jederzeit weitergeführt werden kann.

Ich weiß selbst nicht, welches Gerät "DAS RADIO" sein könnte- aber ich denke, bei einem (Blindtest-) Hörvergleich könnte es Überraschungen geben.

Beratende Hilfe für mein Projekt bekam ich schon von Studiotechnik- Firmen wie Behringer und Sennheiser.

Ach ja... ich weiß, dass es Rohde & Schwarz gibt.
Ich weiß auch , man einen Messsender heutzutage auch mit Halbleitern bauen könnte... aber mit Weichstrom kann ja jeder... :-)

Hilfe und Unterstützung wird mir auch durch Hr. Prof. Rudolph und Hr. J. Roschy (dem Entwickler des bekannten Röhrenmodulators "Heimsenderlein" im RMorg) zuteil, dessen Grundlagen- Ausarbeitungen ich verwenden darf, und die in der Dokumentation Verwendung finden werden.

Hinweise, Vorschläge, Wünsche.. ich bin für alles offen.

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